There is nothing to do and I´m doing it.
watch the video
Musik- und Klangperformance von Frederik Esser unterstützt durch das Deutsche Nationaltheater.
Die Uraufführung war am 14. 10. 2010 im E-Werk in Weimar.
Weitere Aufführungen
19. 02. 2011 – E-Werk | Weimar
Information
Das Kesselorchester spielt:
“leaving the cage – there is nothing to do and I´m doing it.”
Die musikalische Performance Leaving the Cage wird ein außergewöhnliches, räumliches und rhythmisches Erlebnis: Inspiriert von John Cage, dem großen Avantgardisten der Neuen Musik, machen Frederik Esser und sein Orchester den Kesselsaal des E-Werks zum akustischen Raum und Instrument ihrer Klangkunst. Mit treibenden Rhythmen bis zur Stille bewegen sie sich durch den Saal, machen das Publikum zum Bestandteil des Hörraums und erzählen zugleich musikalisch Geschichten darüber.
Dauer: ca. 40 Minuten
Kesselorchester: Andre Pan Gruens, Bernhard Bittorf, Jan Frederik Vogt, Wieland Fritsch
Leitung: Frederik Esser
Szenografie: whobee
Ton: Thomas Fischer und Christian Annemüller
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen